Ein Bundesrichter in Manhattan hat am Montag die Anfrage von Kalshi nach einer einstweiligen Verfügung gegen Beamte des Bundesstaates New York abgelehnt. Dies ist die zweite Ablehnung der Motion der Plattform innerhalb des aktuellen Monats.
Die Entscheidung ermöglicht es den Glücksspielregulierungsbehörden von New York, weiterhin Durchgreifungsmaßnahmen gegen den bundesweit regulierten Vorhersagemarkt zu ergreifen. Kalshi hat die Motion eingereicht, um staatliche Eingriffe zu blockieren, während seine rechtliche Klage gegen die staatlichen Beamten fortgesetzt wird.
Die Entscheidung lässt die Plattform einer laufenden regulatorischen Überprüfung in New York unterliegen.
Verwandte rechtliche Entwicklungen
Die Entscheidung in Manhattan wurde kurz nach der Zustimmung eines Bundesrichters in Minnesota erlassen, der ein staatliches Gesetz, das Vorhersagemärkte verbietet, vorübergehend zu blockieren beschloss. Beide Fälle unterstreichen die anhaltenden Rechtsstreitigkeiten zwischen bundesweit autorisierten Handelsplattformen und Glücksspielbehörden auf Staatsebene.